Jetzt im 13. Jahr ihres Bestehens haben LUCIFER ihren Platz als eine der prägenden Bands des zeitgenössischen Heavy Rocks gefestigt, stets eine nihilistisch dunkle, aber zeitlose Rückkehr zu den Hardrock- und Proto-Heavy-Metal-Ursprüngen des Genres verkörpernd. Obwohl wie eine Gruft auf dem Green-Wood Cemetery NYC zementiert, navigiert die Gruppe stets selbstbewusst zwischen klanglicher Tradition und ihrer eigenen unverwechselbaren Originalität. Im Mittelpunkt all dessen steht Johanna Platow mit ihrer eindringlichen Stimme, ihren ultra-morbiden Texten, ihrer Liebe-über-den-Tod-Romantik, gewürzt mit ihrem pechschwarzen, scharfen Humor und ihrer unerschütterlichen Leidenschaft als kreative Kraft, die LUCIFERs Ruf als eine der führenden Bands von heute gefestigt hat, sowohl als wütender Live-Act als auch als Künstler auf Platte. Die von der Kritik gefeierte Diskografie von fünf Studioalben (keine Füller!), geschrieben in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nicke Andersson (THE HELLACOPTERS, ENTOMBED) und Gaz Jennings (CATHEDRAL) sowie eine Armada von eigenständigen Singles und illustren Kollaborationen mit Größen wie Bobby Liebling (PENTAGRAM) oder Joakim Nilsson (GRAVEYARD), hat der Band zahlreiche Musikpreisnominierungen eingebracht, darunter mehrere schwedische Grammys, den schwedischen Radio P3 und Gaffa Preis, sowie internationale Chartplatzierungen und unglaublich positive Aufmerksamkeit in den Musikmedien.
Ihr neuestes Album 'LUCIFER V' wurde 2024 auf Nuclear Blast Records veröffentlicht.
Nachdem sie die Band einst in Berlin gegründet hatte und mittlerweile in Stockholm ansässig ist, hat Platow nun mit der Arbeit an LUCIFERs sechstem Studioalbum begonnen, das 2027 erscheinen soll.
Mit über 300 Shows auf dem Buckel haben LUCIFER die Welt mehrmals ausgiebig bereist, durch Japan, Nord- und Südamerika und Europa, einschließlich vieler internationaler Festivals (The KISS Kruise, Psycho Las Vegas, Hellfest, Wacken, MetalDays, Sweden Rock, Bangers Open Air, um nur einige zu nennen) und sind zu einer gewaltigen Kraft auf den Bühnen der Welt geworden, der Sensenmann immer auf ihren Fersen.








